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Eicks



Eicks ist ein Stadtteil von Mechernich im Kreis Euskirchen (Nordrhein-Westfalen).

Eicks
Höhe: 239 m ü. NHN
Fläche: 5,37 km²
Einwohner: 530 (30. Jun. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 99 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1969
Postleitzahl: 53894
Vorwahl: 02443
Kirche St. Martin in der Ortsmitte von Eicks
Kirche St. Martin in der Ortsmitte von Eicks

Das Dorf liegt nordwestlich von Kommern. Im Ort treffen sich die Kreisstraßen 20 und 27. Durch Eicks fließt der Rotbach, der zwischen Glehn und Eicks Bruchbach heißt.

Im Ort gibt es die Pfarrkirche St. Martin und 700 m entfernt die Waldkapelle, eine Marienkapelle von 1782.

Am 1. Juli 1969 wurde Eicks nach Mechernich eingemeindet.[2]

Inhaltsverzeichnis


Schloss

Schloss Eicks

Schloss Eicks ist ein spätbarockes, zweiteiliges Wasserschloss. Im 14. Jahrhundert wurde es als Fronhof erbaut. Eine Herrschaft Eicks wurde 1344 erstmals erwähnt. Im 17. Jahrhundert wurde die dreiflügelige Vorburg umgebaut. Im gleichen Jahrhundert wurde das Herrenhaus erbaut.

Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und ist bewohnt. Es finden viele Veranstaltungen auf dem Schloss statt, wie zum Beispiel das jährliche Burgfest.[3]


Verkehr

Die VRS-Buslinie 888 der RVK, die als TaxiBusPlus nach Bedarf verkehrt, stellt den Personennahverkehr mit den angrenzenden Orten und der Stadt Mechernich sicher. Zusätzlich verkehren einzelne Fahrten der auf die Schülerbeförderung ausgerichteten Linie 896.

Linie Betreiber Verlauf
888 RVK TaxiBus / AST-Verkehr: Mechernich Bf – Roggendorf – Hostel – Glehn – Eicks – Floisdorf – Berg – Floisdorf – Eicks – Kommern
896 Schäfer Berg – Floisdorf – Eicks – Glehn – Hostel – (Denrath – Schützendorf – Lückerath – Roggendorf –) Mechernich Bf → Mechernich Feytal

Vereine

  • Musikverein St. Martin Eicks e.V.
  • Junggesellenverein „Einigkeit“ 1779 Eicks

Weblinks

Commons: Eicks  – Sammlung von Bildern
  • Eicks. In: mechernich.de. Stadt Mechernich abgerufen am 6. Juni 2021

Einzelnachweise

  1. Eicks. In: mechernich.de. Stadt Mechernich, abgerufen am 6. Juni 2021.
  2. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 100. 
  3. Musikverein Eicks (Hrsg.): Festschrift zum 60. Jubiläum des Musikvereins Eicks. Eicks 2016, S. 8. 




Quelle


Stand der Informationen: 16.12.2021 10:17:07 UTC

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